work@flex

25. April 2008

Ausschreibung zur Wahl der work@flex Wien

Gespeichert unter: GPA-DJP, Umfrage, Wien — andreaschober @ 10:00
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Liebe Kolleginnen, lieber Kollegen,

die Wiener Interessengemeinschaft work@flex, die GPA-DJP-Initiative für Menschen in atypischen Beschäftigungsverhältnissen wählt wieder ihren Wiener Regionalausschuss.

Aus diesem Grund möchten wir Dich ansprechen, ob Du Interesse an gewerkschaftspolitischer Beteiligung und an einer Kandidatur für dieses Gremium hättest.

Wenn Du für den Wiener Regionalausschuss der work@flex kandidieren willst, schick uns bitte das beiliegende KandidatInnenblatt bis 6. Mai 2008 mit einem Foto zu (GPA-DJP-Wien, IG work@flex, z.H. Silvia Kernler, Alfred-Dallinger-Platz 1, 1034 Wien, oder an silvia.kernler@gpa-djp.at).
Du erhältst danach die KandidatInnen-Liste mit der Einladung zur Wahl zugesandt.

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18. Januar 2008

Honorarkürzungen bei Freien DienstnehmerInnen – Jänner Newsletter

Für Freie DiensnehmerInnen hat sich mit dem 1.1.2008 gesetzlich einiges verbessert. Darüber haben wir hier mehrfach berichtet, die Änderungen sind auf der work@flex-Seite nachzulesen.

Dennoch wollen wir einige Problematiken nicht aus den Augen verlieren:
Es mehren sich die Meldungen, dass es bei einigen Freien DienstnehmerInnen zu Honorarkürzungen von Seiten der Arbeitgeber gekommen ist, mit dem Hinweis, dass sich ja für sie die Abgaben erhöht haben. Dies ist weder im Sinn der Sozialversicherung, in dem der Gewerkschaft noch viel weniger.

Wenn Ihr oder Bekannte und Freunde von euch mit dieser Problematik konfrontiert seid, wendet Euch doch bitte an uns!!!
Wir sind dabei solche Fälle zu sammeln und zu dokumentieren, um dann ein zielgerichtetes Vorgehen gegen solche Praktiken zu koordinieren. Eure Daten werden selbstverständlich wie immer vertraulich behandelt.

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9. Januar 2008

Zeit-Artikel zu Österreich: ‘Staat, ade!’

Österreichische Vordenker warnen in einer ZEIT-Umfrage: Die zunehmende Privatisierung des Gemeinwesens könnte den sozialen Zusammenhalt zerstören.

Der Artikel in der Zeit (auf 2 Seiten) versammelt die Einschätzungen verschiedenster Funktionsträger quer von Industriellenvereinigung und Aufsichtsräten über Wissenschaftler und Kirchenfunktionäre bis zu GewerkschaftlerInnen. Eine gewisse Zusammenfassung der Auffassungen, Einschätzungen und Bestandsaufnahmen bietet der Titel, den die Zeit diesem Artikel gegeben hat, ‘Staat, ade!’

Hier noch ein Zitat aus dieser Tour quer durch alle möglichen gesellschaftlichen Entwicklungen und Fronten:

Der Trend zur prekären Beschäftigung war eines der bestimmenden Arbeitsmarktthemen des vergangenen Jahres. Euphemismen wie Ich-AG oder Neue Selbständige prägen die Diskussion um jene rasant wachsende Gruppe von Arbeitnehmern, die abhängig von einzelnen Auftraggebern ihr Dasein als Scheinselbstständige fristen. »Das wird im Moment nur auf einer individuellen Ebene diskutiert«, klagt Dwora Stein, Bundesgeschäftsführerin der GPA. »Was mittel- oder langfristig passiert, wird aber nicht angesprochen. Jeder betreibt seine Ich-AG. Aber was passiert mit der Gesellschaft?« Kann der Sozialstaat im 21. Jahrhundert aufrechterhalten werden, wenn sich immer häufiger die Arbeitgeber ersparen, ihren Anteil zur Sozialversicherung oder die Kommunalsteuer für Mitarbeiter zu bezahlen?

12. Dezember 2007

Flexpower Erhebung zu unselbstständiger Beschäftigung

Du kannst die PPT-Präsentation hier herunterladen.

Weiter Zahlen & Fakten findest Du auf dieser Infoseite des ÖGB.

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