work@flex

5. Dezember 2008

Video zur PraktikantInnen-Studie

Gespeichert unter: Arbeitsbedingungen, GPA-DJP, VideoBericht, prekär — hc voigt @ 9:50

Die GPA-djp hat ein Video produziert …

zu sehen auch auf Youtube.

Von der Studie haben wir hier schon mehrfach berichtet in den letzten Einträgen, auch von den Reaktionen in den Medien; und den Link zum Download der Studie findest Du hier natürlich auch.

11. November 2008

Medienecho auf ORF ON Science

Gespeichert unter: Arbeitsbedingungen, Dokumentation, GPA-DJP — hc voigt @ 18:23
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Generation Praktikum: 37 Stunden für unter 400 Euro„, titelt die Online-Redaktion des ORF.

Praktikantenjobs gelten als schlecht bezahlt und wenig zukunftsreich. Wie es der „Generation Praktikum“ wirklich geht, hat eine Studie anhand österreichischer Medienbetriebe untersucht.

Im Durchschnitt arbeiteten die Praktikanten zwei Monate in einer 37-Stunden-Woche und erhielten dafür „unter vierhundert Euro“ pro Monat bezahlt.
Am wenigsten Geld gab es beim Privatrundfunk, am meisten bei Tageszeitungen, heißt es in der Studie der Gesellschaft für Publizistik und Medienforschung (GESPU) und der Journalistengewerkschaft in der GPA-djp.

… der Link zum ganzen Eintrag auf ORF ON.

6. November 2008

Symposium Prekarisierung – Veränderungen in der Arbeitswelt

Gespeichert unter: GPA-DJP, Veranstaltung, Wien, prekär — Bernd Kulterer @ 14:33
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Einladung zum Symposium

Prekarisierung – Veränderungen in der Arbeitswelt

Dienstag, 2. Dezember 2008, 9.00 Uhr
AK Bildungszentrum, Großer Saal

Diese Veranstaltung gibt Menschen, die sich in der ArbeitnehmerInnenvertretung, in der Arbeitswelt und in der Wissenschaft mit dem Thema Prekarisierung beschäftigen, Raum für Diskussion, Gedankenaustausch und Vernetzung.
Ziel der Veranstaltung ist, konkrete politische Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.

Hier kannst du Einladung und Programm (pdf) runterladen.

15. September 2008

Schafft das AMS prekäre Verhältnisse?

ein Veranstaltungshinweis für Donnerstag, den 18. September, 18:30 Uhr:

Schafft das AMS prekäre Verhältnisse?
Trainer/innen zwischen den Mühlsteinen

eine prominent besetzte Podiumsdiskussion in der Arbeiterkammer Wien,
Theresianumgasse 16–18, 4. Bezirk.

Ich habe Monate gearbeitet und noch immer kein Honorar erhalten.

Hunderte TrainerInnen haben in den letzten Monaten diese Erfahrung machen müssen. Ihre Auftrag- oder Arbeitgeber, die wiederum von Aufträgen des AMS leben, sind plötzlich insolvent geworden.
Wovon lebe ich morgen, was arbeite ich übermorgen?“, fragen sich nun die TrainerInnen.

es diskutieren:

… organisiert wird die Veranstaltung von den Grünen, der AUGE/UG und der Grünen Wirtschaft. Durch die Diskussion führen wird Klaudia Paiha, Bundessprecherin der AUGE/UG.
Die Einladung kann hier heruntergeladen werden (pdf).

29. August 2008

Tutanchamun-Austellung für ÖGB-Mitglieder billiger

Gespeichert unter: Arbeitsbedingungen, Dokumentation, GPA-DJP, Wien — hc voigt @ 19:14
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Tja, vor gut zweieinhalb Monaten hab ich hier noch eine kritische Presseaussendung der GPA-djp Wien reingestellt:

Umgehungsverträge für Beschäftigte der Tutenchamun-Ausstellung

jetzt bekomm’ ich gerade eine VÖGB-Newsletter eigens mit der Mitteilung, dass ÖGB-Mitglieder die Ausstellung billiger besuchen können. Symptomatisch, symptomatisch.
Die realen Widersprüche einer komplexen Welt aus Abhängikeiten und Ambivalenzen. That’s life. :-)

Tutanchamun Ausstellung billiger

Tutanchamun Ausstellung für Mitglieder billiger

8. Juni 2008

Umgehungsverträge für Beschäftigte der Tutenchamun-Ausstellung

Tutenchamun zur EM 2008Den Beschäftigten der Tutanchamun Ausstellung wurden ursprünglich normale Arbeitsverträge versprochen, aber dann gab es nur freie Dienstverträge von einem Personaldienstleister. Nach öffentlicher Berichterstattung und arbeitsrechtlicher Prüfung wurde klar, dass die Betroffenen sehr wohl Angestellte sind und es sich um typische Umgehungsverträge handelt„,

erklärt die Regionalgeschäftsführerin der GPA-DJP Wien, Barbara Teiber.

Zwischenzeitlich wurden zwar Anstellungsverträge angeboten, allerdings nicht jenen Beschäftigten, die sich für faire Arbeitsbedingungen engagierten. Betroffene haben sich an die GPA-DJP Wien um Unterstützung gewandt. Auf Grund von der GPA-DJP Wien vorliegenden Informationen, dürfte auf die Beschäftigten großer Druck zur Unterschrift der neuen Verträge ausgeübt werden.

Am vergangenen Dienstag fand eine Besprechung der MitarbeiterInnen statt, um über den Status der Dienstvertragsverhandlungen und die diversen Missstände zu beraten. Die freien Dienstverträge wurden bereits überprüft, es handelt sich um Umgehungsverträge der Firma Artex. Da dieser Personaldienstleister in der Zwischenzeit ausgestiegen ist und die Firma Powerserve die Beschäftigten übernimmt, liegt nach der gesetzlichen Lage ein Betriebsübergang für Angestellte vor und daher gelten auch die gesetzlichen Grundlagen aus dem Angestelltengesetz wie Kündigungsfristen, Entschädigungen, etc.

25. April 2008

Ausschreibung zur Wahl der work@flex Wien

Gespeichert unter: GPA-DJP, Umfrage, Wien — andreaschober @ 10:00
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Liebe Kolleginnen, lieber Kollegen,

die Wiener Interessengemeinschaft work@flex, die GPA-DJP-Initiative für Menschen in atypischen Beschäftigungsverhältnissen wählt wieder ihren Wiener Regionalausschuss.

Aus diesem Grund möchten wir Dich ansprechen, ob Du Interesse an gewerkschaftspolitischer Beteiligung und an einer Kandidatur für dieses Gremium hättest.

Wenn Du für den Wiener Regionalausschuss der work@flex kandidieren willst, schick uns bitte das beiliegende KandidatInnenblatt bis 6. Mai 2008 mit einem Foto zu (GPA-DJP-Wien, IG work@flex, z.H. Silvia Kernler, Alfred-Dallinger-Platz 1, 1034 Wien, oder an silvia.kernler@gpa-djp.at).
Du erhältst danach die KandidatInnen-Liste mit der Einladung zur Wahl zugesandt.

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4. April 2008

April Newsletter

Gespeichert unter: Dokumentation, GPA-DJP, Veranstaltung — andreaschober @ 13:15

Zur Dokumentation der Newsletter 4/2008.

pdf-Newsletter

Wenn Du die monatlichen work@flex-Newsletter per Email zugeschickt bekommen willst:
work@flexTrag Dich ein und sei dabei!

Mit flexiblen Grüßen,
Mag.a Andrea Schober

3. März 2008

ÖGB: Atypische Beschäftigung darf nicht zur Armutsfalle werden

Presseaussendung des ÖGB zum Aktionstag gegen Prekarisierung:

ÖGB-Bachner: Atypische Beschäftigung darf nicht zur Armutsfalle werden
Utl.: ÖGB fordert volle arbeitsrechtliche Gleichstellung

Wien (ÖGB) – 249.000 der 3,5 Millionen Erwerbstätigen in Österreich sind trotz Arbeit armutsgefährdet. Besonders gefährdet sind ArbeitnehmerInnen in atypischen Beschäftigungsverhältnissen. Sie haben ein geringes bis sehr geringes Einkommen, hinzu kommt die fehlende arbeitsrechtliche Absicherung. „Frauen, junge Menschen und ältere ArbeitnehmerInnen sind verstärkt betroffen„, sagt ÖGB-Vizepräsidentin Roswitha Bachner. Eva Scherz, GPA-DJP-Expertin, fordert die soziale Absicherung der WerkvertragsnehmerInnen.

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22. Februar 2008

Callcenter kündigt KandidatInnen für Betriebsratswahl

tja, wiedermal. Gerade noch Puls.tv bzw. Puls4, wie es jetzt heißt, diesmal wieder die allseits beliebte Call-Center-Branche. „here we go again!

Ein Auszug aus der Presseaussendung der GPA-DJP von heute (gefunden übrigens zuerst auf Chefduzen.at):

MitarbeiterInnen des Callcenters hatten Ende Jänner eine Betriebsversammlung zur Abhaltung einer Betriebsratswahl einberufen und dort einen Wahlvorstand gewählt. Nun wurden ausgerechnet jene Beschäftigten gekündigt, die für den Betriebsrat kandidieren wollen bzw. sich dafür einsetzen.

Irgendwie ist eine solche Vorgangsweise angesichts der üblichen Gebarungen von „Competence Call Center“ (CCC) nicht so ganz überraschend.
Erst im Herbst hatte es die letzte Auseinandersetzung zwischen CCC und der GPA-DJP gegeben, ebenfalls samt Presseaussendung:

Während des Schichtwechsels im CCC-Call-Center in Wien wurden an hunderte Angestellte ein Informationsflugblatt und ein Beratungsscheck zur kostenlosen Erstberatung in der GPA-DJP verteilt.
Dabei geht es um Informationen über eine aus Sicht der GPA-DJP fragwürdige Verzichtserklärung, durch deren Unterzeichnung die Betroffenen bei Beendigung des Dienstverhältnisses um etwaige gesetzliche Ansprüche umfallen. Sie würden durch eine Unterschrift unter Umständen auf Ansprüche wie Sonderzahlungen, Mehr- bzw. Überstunden, Urlaubs- und Krankenentgelt, sowie Urlaubsersatzleistungen für nicht verbrauchten Urlaub verzichten.

Ok., vielleicht kommt’s wieder zu einer Krampus-Aktion. Warum nicht auch in der Fastenzeit.

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