work@flex

10. März 2009

Prekäre Beschäftigung und Auswirkungen auf eine Interessenvertretung

Gespeichert unter: Analyse&Theorie, Arbeitsbedingungen, DatenFakten, prekär — hc voigt @ 14:22
Tags: ,

Alexander Eder, Absolvent der Politikwissenschaft an der Uni Innsbruck, hat eine interessante Diplomarbeit mit einer essentiellen Fragestellung vorgelegt zu:

Prekäre Beschäftigung in Österreich
Ausmaß und Auswirkungen auf die Formen politischer Interessenvertretung

Ein Auslöser für seine Arbeit, schreibt Alex, war die Frage, was getan werden muss, damit Solidarität und die kollektive Organisation von abhängig Beschäftigten auch unter den derzeitigen Umständen zukunftsfähig bleiben kann.

Weiterlesen und die Diplomarbeit herunterladen …

7. November 2008

Studie zu PraktikantInnen in den Medien

Gespeichert unter: Arbeitsbedingungen, DatenFakten, Dokumentation, prekär — Bernd Kulterer @ 15:08
Tags: , ,

Eine Studie zur Lage der PraktikantInnen im Medienbereich, die unter unserer work@flex Mithilfe entstanden ist, hat es in manche Medien geschafft. Ein Erfolg.
Hier gibt es übrigens die Studie zum Download: Praktikantinnenstudie (pdf)

Zu dem Medienecho, „Der Kurier“ berichtet:

Zwei Drittel aller journalistischen Praktikanten in österreichischen Medienbetrieben erhalten für ihre Leistungen entweder keine oder nur eine geringfügige Bezahlung von unter vierhundert Euro im Monat. Das geht aus einer Studie der Österreichischen Gesellschaft für Publizistik und Medienforschung (GESPU) und der Journalistengewerkschaft in der GPA-djp hervor, die Mittwochabend in Wien vorgestellt wurde.

… hier der Link zum Kurierartikel.

Klick zum Weiterlesen …

7. April 2008

Paragrafendschungel 2008

Der Paragrafendschungel 2008 liegt überarbeitet und aktualisiert vor, mit den wichtigsten Änderungen für Freie DienstnehmerInnen und WerkvertragsnehmerInnen.

Freie DienstnehmerInnen erhalten ja seit 1.1.2008 Krankengeld ab dem 4. Tag von der Gebietskrankenkasse, sind miteinbezogen in die Arbeitslosenversicherung, in die Abfertigung Neu und in den Insolvenzschutz. Außerdem gibt es Verbesserungen beim Wochengeld.

Auch für Neue Selbständige hat sich ebenfalls durch die Einbeziehung in die Abfertigung Neu einiges geändert – Wie all diese Änderungen funktionieren, worauf zu achten ist, welche Problematiken es auch geben kann, darüber informiert der neue Paragraphendschungel 2008 der work@flex.

Hol Dir den Paragrafendschungel 2008
Für Mitglieder und Eingetragene in der Interessensgemeinschaft work@flex gibt es ab sofort die Möglichkeit, den neuen Paragraphendschungel bei Kollegin Christa Plassak-Wikus zu bestellen,
unter christa.plassak-wikus@gpa-djp.at.

3. März 2008

ÖGB: Atypische Beschäftigung darf nicht zur Armutsfalle werden

Presseaussendung des ÖGB zum Aktionstag gegen Prekarisierung:

ÖGB-Bachner: Atypische Beschäftigung darf nicht zur Armutsfalle werden
Utl.: ÖGB fordert volle arbeitsrechtliche Gleichstellung

Wien (ÖGB) – 249.000 der 3,5 Millionen Erwerbstätigen in Österreich sind trotz Arbeit armutsgefährdet. Besonders gefährdet sind ArbeitnehmerInnen in atypischen Beschäftigungsverhältnissen. Sie haben ein geringes bis sehr geringes Einkommen, hinzu kommt die fehlende arbeitsrechtliche Absicherung. „Frauen, junge Menschen und ältere ArbeitnehmerInnen sind verstärkt betroffen„, sagt ÖGB-Vizepräsidentin Roswitha Bachner. Eva Scherz, GPA-DJP-Expertin, fordert die soziale Absicherung der WerkvertragsnehmerInnen.

(mehr…)

18. Februar 2008

Einkommensgerechtigkeit (ppt)

… auf dem Blog der Bildungsabteilung der GPA-djp gefunden, eine PPT-Präsentation des ÖGB-Sekretärs für Linz-Stadt. Trauriger Stoff, aber gut und übersichtlich aufbereiteter Stoff. Wichtig!
(Fein übrigens, wenn interessante Inhalte so flüssig zirkulieren. Danke!):

Die PPT-Präsentation zum Herunterladen.
Link this!

30. Januar 2008

Prekäre Arbeit in Österreich (ppt)

Hier eine neu PowerPoint-Präsentation ‘Die Grenzen der Arbeit‘, der Stand atypischer Beschäftigung in Österreich, die Betroffenen, die strukturellen Folgen und Risiken:

Du kannst die PPT-Präsentation herunterladen, hier.

Dieser Überblick kommt gerade recht für die Vorbereitungen zum Aktionstag zur bzw. gegen die Prekarisierung: 29. Februar!
Vormerken. Laufende Infos dazu auf dem Blog von San Precario. Dort gibt es auch die Option, sich per Email von den Vorbereitungen informieren zu lassen.

21. Dezember 2007

Buch- und BlogEmpfehlung

und zwar passend zu unserem letzen Beitrag und Aufruf, denn es geht um die Pharmaindustrie.

Markus Grill: Kranke Geschäfte. Wie die Pharmaindustrie uns manipuliert.
Der Stern-Journalist Markus Grill hat sich mit investigativen Recherchen im Pharma-Sektor einen Namen gemacht. Das Buch beschreibt, wie die Pharmaindustrie arbeitet, wie sie Ärzte korrumpiert und die Politik und Medien beeinflusst und manipuliert, u.a. über verdeckte PR und Schleichwerbung.
Markus Grill: Kranke Geschäfte. Wie die Pharmaindustrie uns manipuliert. 2007. Rowohlt, 286 Seiten, 16,90.

Von selbigen Journalisten und Autor gibt es auch den PharmaBlog, in dem die Reportagen und Artikel von Markus Grill zu den Praktiken der Pharmaindustrie nachzulesen sind,.
Natürlich u.a. auch zum Konzern Novartis mit seiner stolzen gesellschaftlichen Verantwortung:

Die „Freiwillige Selbstkontrolle Arzneimittelindustrie“ (FSA) hat der Firma Novartis mit einem Ordnungsgeld in Höhe von 50.000 Euro gedroht, falls sie weiterhin mithilfe von bezahlten Patientenbeobachtungen ihre Bluthochdruck-Medikamente Diovan und Codiovan in den Markt drückt.

[Empfehlungen via dem wichtigen LobbyControl-Blog]

17. Dezember 2007

Studie zu atypischer Beschäftigung in Deutschland

Das Unterschichtenblog berichtete im November von einer Studie zu atypischer Beschäftigung in Deutschland. Wenig überraschend, fast schon banal und traurig aber wahr:

Wer atypisch beschäftigt ist, hat oft weniger Lohn und schlechtere Perspektiven als Beschäftigte mit klassischer fester Vollzeitstelle. Das gilt insbesondere für befristet Beschäftigte und Leiharbeitnehmer.

Ein weiteres Zitat aus dem Kurztext betreffend Chancen auf Weiterbildung und Entlohnung:

Für alle Atypischen gilt: In ihre berufliche Zukunft wird wenig investiert. Die Teilnahme an Weiterbildungskursen ist über alle atypischen Beschäftigungsformen hinweg deutlich niedriger als bei Normalarbeitnehmern. Atypisch Beschäftigte verdienen auch viel häufiger nur einen so genannten Prekaritätslohn.

Die Studie wurde von der Hans-Böckler-Stiftung, dem Forschungsinstitut des deutschen Gewerkschaftsbundes durchgeführt. Im oben verlinkten Beitrag des Unterschichtenblogs findet ihr den Link zur Studie.

12. Dezember 2007

Flexpower Erhebung zu unselbstständiger Beschäftigung

Du kannst die PPT-Präsentation hier herunterladen.

Weiter Zahlen & Fakten findest Du auf dieser Infoseite des ÖGB.

22. November 2007

Entwicklung atypischer Beschäftigung in Ö

Gespeichert unter: DatenFakten, Dokumentation, Leiharbeit, freier Dienstvertrag — andreaschober @ 8:31
Tags: , , ,

Du kannst die PPT-Präsentation hier herunterladen.
Weiter Zahlen & Fakten findest Du auf dieser Infoseite des ÖGB.

Bloggen Sie auf WordPress.com.