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17. Dezember 2007

Studie zu atypischer Beschäftigung in Deutschland

Das Unterschichtenblog berichtete im November von einer Studie zu atypischer Beschäftigung in Deutschland. Wenig überraschend, fast schon banal und traurig aber wahr:

Wer atypisch beschäftigt ist, hat oft weniger Lohn und schlechtere Perspektiven als Beschäftigte mit klassischer fester Vollzeitstelle. Das gilt insbesondere für befristet Beschäftigte und Leiharbeitnehmer.

Ein weiteres Zitat aus dem Kurztext betreffend Chancen auf Weiterbildung und Entlohnung:

Für alle Atypischen gilt: In ihre berufliche Zukunft wird wenig investiert. Die Teilnahme an Weiterbildungskursen ist über alle atypischen Beschäftigungsformen hinweg deutlich niedriger als bei Normalarbeitnehmern. Atypisch Beschäftigte verdienen auch viel häufiger nur einen so genannten Prekaritätslohn.

Die Studie wurde von der Hans-Böckler-Stiftung, dem Forschungsinstitut des deutschen Gewerkschaftsbundes durchgeführt. Im oben verlinkten Beitrag des Unterschichtenblogs findet ihr den Link zur Studie.

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